Cactus: Nachhaltigkeit und Sicherheit einfach erklärt

Ein Display für den Meetingraum muss nicht alles können. Es muss Inhalte klar darstellen, einfaches Teilen ermöglichen und unkompliziert zu verwalten sein. Genau dafür wurde i3CONNECT Cactus entwickelt.

Cactus ist unser erstes Display ohne Touch-Funktion und speziell für Bring Your Own Device entwickelt. Dein Laptop, Tablet oder Smartphone bleibt das Herzstück des Meetings. Cactus sorgt dafür, dass deine Inhalte für alle klar sichtbar sind – ganz gleich, ob du dein Gerät per Kabel verbindest oder Inhalte kabellos teilst

Dieser klare Fokus prägt auch den Ansatz von Cactus bei Nachhaltigkeit und Sicherheit. Das Display vermeidet unnötigen Energieverbrauch, speichert Meeting-Inhalte standardmäßig nicht und gibt IT-Teams die Kontrolle über die Software-Umgebung.

Cactus Local Dimming 1200x1200

Intelligente Hintergrundbeleuchtung, weniger Energieverbrauch

Warum die gesamte Hintergrundbeleuchtung mit voller Leistung betreiben, wenn Teile des Bildes dunkel sind? Cactus nutzt Local Dimming und unterteilt die QD-Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung in unabhängig gesteuerte Zonen. Dunkle Bildbereiche benötigen weniger Licht, während helle Inhalte klar und lebendig bleiben.

Die Anzahl der Zonen hängt von der Displaygröße ab: 242 beim 65-Zoll-Modell, 312 beim 75-Zoll-Modell und 420 beim 85-Zoll-Modell. Das sorgt nicht nur für tiefere Schwarztöne und stärkere Kontraste. Cactus spart auch dort Energie, wo keine volle Hintergrundbeleuchtung nötig ist.

Ein Umgebungslichtsensor macht den Betrieb noch effizienter. Er misst die Lichtverhältnisse im Raum und passt die Bildschirmhelligkeit automatisch an. In hellen Räumen bleiben Präsentationen gut sichtbar. Wird weniger Helligkeit benötigt, reduziert das Display seine Leistung entsprechend.

Du musst dafür keine Einstellungen ändern und auch nicht daran denken, einen Energiesparmodus zu aktivieren. Effizienter Energieeinsatz gehört einfach zum täglichen Betrieb dazu.

Leichtes Design mit klarem Fokus

Cactus kommt ohne Touchfunktionalität aus, denn das Display ist fürs Präsentieren gemacht, nicht fürs Annotieren. Zusammen mit dem schlanken Gehäuse reduziert der Verzicht auf die Touchfunktionalität das Gewicht und hält die Konstruktion angenehm leicht.

Die Modelle mit 65, 75 und 85 Zoll wiegen etwa 17 kg, 23 kg beziehungsweise 32 kg. Das erleichtert Transport, Handhabung und Installation.

Dahinter steckt eine bewusste Designentscheidung: Cactus bringt genau das mit, was ein professionelles Display für den Meetingraum braucht, ohne zusätzliche Hardware für Funktionen, die im Raum möglicherweise nie genutzt werden.

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Deine Inhalte sind nur zu Besuch

Stell dir Cactus wie ein Fenster zu deinem Gerät vor, nicht wie einen Speicherort für dessen Inhalte. Standardmäßig fragt das Display keine persönlichen Daten ab und speichert geteilte Präsentationsinhalte nicht lokal.

Bei einer kabelgebundenen Verbindung verhält sich Cactus wie ein externer Monitor. Beim kabellosen Teilen werden die Inhalte über das Netzwerk des Unternehmens übertragen und während der laufenden Sitzung angezeigt. Anschließend bleiben sie nicht auf dem Display gespeichert.

Da Cactus kein Touchdisplay ist, gibt es auch keinen Annotationsprozess, bei dem bearbeitete Dokumente oder Whiteboard-Notizen zurückbleiben könnten. Sobald der Präsentierende die Verbindung trennt, werden die Inhalte nicht mehr angezeigt. So findet die nächste Gruppe keine Meeting-Dateien auf dem Display vor.

Cactus verarbeitet die Informationen, die für das Meeting nötig sind. Nicht mehr und nicht weniger.

Nur die Apps, die dein Unternehmen freigibt

Cactus läuft mit Android 14 auf Basis des Android Open Source Project. Google-Dienste und der Google Play Store sind nicht enthalten. Nutzer erhalten also keinen offenen App-Marktplatz für Endverbraucher. Stattdessen entscheidet dein Unternehmen, welche Anwendungen auf dem Display verfügbar sind.

Freigegebene Apps lassen sich gezielt hinzufügen, unter anderem über eine kontrollierte Bereitstellung von APK-Dateien.

Dass Google Play nicht vorhanden ist, bedeutet nicht, dass das Gerät ohne Unterstützung bleibt. Cactus, i3CONNECT Studio und unterstützte Apps werden über die i3CONNECT Software-Umgebung regelmäßig aktualisiert.

Cortex Dog

Zentrale Kontrolle für dein IT-Team

Sicherheit hängt nicht nur davon ab, welche Daten ein Display speichert. Entscheidend ist auch, wer Änderungen vornehmen kann und wie einheitlich alle Geräte verwaltet werden.

Mit i3CONNECT Cortex kann dein IT-Team Cactus Displays zentral aus der Ferne verwalten und die Installation von Anwendungen steuern. Die Benutzeroberfläche und freigegebene Apps lassen sich aktuell halten, ohne jeden Meetingraum einzeln aufsuchen zu müssen.

So lassen sich Konfigurationsunterschiede zwischen den Räumen reduzieren und alle Displays einheitlich verwalten und unterstützen.

Nutzer arbeiten weiterhin mit der vertrauten Benutzeroberfläche von i3CONNECT Studio, während das IT-Team die Kontrolle über die Umgebung im Hintergrund behält.

i3CONNECT Cortex
Cortex Secure

Klarer Fokus von Anfang an

Cactus will nicht aus jedem Meetingraum einen vollständig interaktiven Arbeitsbereich machen. Stattdessen löst es eine einfache, alltägliche Aufgabe: Gerät verbinden, Bildschirm teilen und Inhalte klar sichtbar machen.

Local Dimming und die automatische Helligkeitsanpassung reduzieren unnötigen Energieverbrauch. Die leichte Konstruktion ohne Touch-Funktion hält die Hardware schlank. Geteilte Inhalte werden standardmäßig nicht gespeichert, während gezielt freigegebene Apps und die zentrale Verwaltung deinem IT-Team mehr Übersicht geben.

Weniger unnötige Hardware. Weniger Energieverbrauch. Weniger gespeicherte Daten. Weniger Komplexität in der Software-Umgebung. Genau dieser klare Fokus steckt hinter Cactus.